Aug 09

Wurden früher Modetrends auf den Laufstegen gesetzt und diese dann im Alltag wiedergefunden, so verhält es sich heutzutage andersherum. Immer häufiger lassen sich die Designer von den individuellen Looks und Styles der Straße inspirieren. So fließen immer häufiger Street-, und Sportswear-, sowie Vintageelemente in die Designerkollektionen mit ein; auch der Stil der Partycrowds die das Nachtleben in den angesagtesten Clubs der Metropolen bevölkern ist zur wichtigen Inspirationsquelle für die Prét-a-Porter geworden.

The Sartorialist:
Zu nennen ist hier natürlich Scott Schuman, der auf www.thesartorialist.com  die interessantesten Streetwear-Trends in Modemetropolen wie Paris, Mailand und New York vorstellt. Vom Satorialist fotografiert zu werden ist sozusagen der Ritterschlag für jeden Fashionfan. Scott Schumann fotografiert „großartig gekleidete Menschen“ auf der Straße – alters-, und labelunabhängig. Für ihn zählen in erster Linie Farben, Strukturen und Gesamtwirkung.
Eine Anleitung, um vom Sartorialist fotografiert zu werden (und zum Schmunzeln) offeriert Refinery29 hier.

Weitere Streetstyle-Blogs:
www.facehunter.blogspot.com: Yvan Rodic (London)
www.jakandjil.blogspot.com: Tommy Ton (Kanada)
www.styleclicker.net: Gunnar Hämmerle (München)

Streetstyle mal anders:
Unbeschwert; für alle, die Mode und (ihren) Stil lieben. Mit www.Ilikemystyle.net haben Journalist Adriano Sack und Webkonzepter Klaus-Peter Frahm 2007 eine Online-Community gegründet, die drei Monate nach ihrem Start bereits den LeadAward in Silber in der Kategorie “Webcommunity des Jahres” gewann. Jeder User kann Outfits posten, die dann von den anderen Community-Mitgliedern bewerten werden können.

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